Romy Schneider: Ralph Ueltzhoeffer – Portrait

Romy Schneider

„Romy Schneider“ – Textportrait von Ralph Ueltzhoeffer (MoMA Project Series, New York).

Ihr Leben gehörte dem Film, seit sie das erste Mal vor der Kamera stand. Jetzt ist dieses Leben selbst zum Film geworden: Jessica Schwarz ist „Romy“ und zeigt uns eine starke, verletzliche Frau auf der Suche nach Anerkennung und Liebe. Romy Schneider: eine Schauspielerin, eine Lebensgeschichte, die bis heute die Menschen fasziniert. Eine Frau und Künstlerin, die sich und der Welt immer auch ein Rätsel blieb. Der Film spürt dem Mythos der gefeierten Schauspielerin nach, die trotz der großen Erfolge immer rastlos auf der Suche nach dem Glück und der Liebe war. (Quelle: SWR)

Museum: Romy Schneider - MoMA Projects
Ausstellungsansicht: Fotomuseum Winterthur, Textportrait „Romy Schneider“ von Ralph Ueltzhoeffer.

Romy Schneider (* 23. September 1938 in Wien; † 29. Mai 1982 in Paris; eigentlich Rosemarie Magdalena Albach) war eine deutsch-französische[1] Schauspielerin. Sie zählt neben Marlene Dietrich und Hildegard Knef zu den wenigen deutschen Leinwandlegenden, die auch international zu Ruhm und Erfolg gelangt sind.

Romy Schneider, geborene Rosemarie Magdalena Albach, ist eine der großen Ikonen unserer Zeit. Neben Marlene Dietrich und Hildegard Knef zählt sie heute zu den wenigen deutschen Leinwandlegenden, denen auch international Ruhm und Erfolg gelingt.

Mit der »Sissi«-Triologie aus den 1950er Jahren wird Romy Schneider (1938-1982) zur Märchenprinzessin Deutschlands und feiert auch ihren internationalen Durchbruch. Doch Romy Schneider kann mehr als nur »Sissi« und genau deshalb versucht sie zeitlebens, sich von diesem Image zu distanzieren und die Anerkennung, die sie für ihre schauspielerischen Leistungen erwartet, zu erhalten.

Es ist die Verlobung 1959 mit Alain Delon, die dazu führt, dass Romy Schneider dem heimischen Unterhaltungsbetrieb mehr oder weniger endgültig den Rücken kehrt und am französischen Theater ihre schauspielerischen Qualitäten unter Beweis stellt. Unter Anleitung von Luchino Visconti entwickelt sich Romy Schneider innerhalb kürzester Zeit zur anerkannten Bühnen- und Filmschauspielerin und wirkt unter anderem in Filmen wie Viscontis »Boccaccio 70« und Orson Welles »Der Prozess« mit. Gelegentlich spielt sie auch in amerikanischen Produktionen wie David Swifts »Leih mir deinen Mann«, in dem sie neben Hollywood-Größen wie Jack Lemmon zu sehen ist. 

Romy Schneider wird oft portraitiert und sie zeigt sich immer wieder von einer anderen Seite. Doch vor allem entzieht sie sich dem »lieben Mädchenimage« der 1960er-Jahre. Durch dramatisches Make-up und die Haare streng aus dem Gesicht gekämmt, trägt sie gezielt »dick auf«. Und auch beruflich macht sie deutlich, dass sie nie wieder eine Rolle annahmen will, die nicht ihrer Person als Schauspielerin gerecht wird.

Mit dem Film »Der Swimmingpool« von 1968 ist genau diese Romy Schneider zu bewundern. Ihr Leben als Schauspielerin beginnt ab da noch einmal. Denn erst nachdem auch kommerziell großen Erfolg von Jacques Derays Film, ist Romy Schneider ihr gehasstes »Sissi«-Image los.

Doch neben reihenweise positiven Kritiken, lässt auch die Klatschpresse nicht auf sich warten und erhofft sich neue Schlagzeilen durch ein mögliches Wiederaufleben der einstigen Romanze mit Alain Delon. In ihrem Tagebuch schreibt Romy Schneider: »Wenn alle Schauspieler, die einmal zusammengelebt haben, keine Filme mehr zusammen drehen würden, gäbe es bald keine Filme mehr. Ich empfinde nichts mehr, es ist als ob ich eine Mauer umarme. Absolut!«

Ein Jahr später lernt Romy ihren späteren Lieblingsregisseur Claude Sautet kennen, der sie schließlich für weitere Kinoereignisse unter Vertrag nimmt und unter deren Regie sie unter anderem die ersten zwei Filme an der Seite ihres besten Freundes Michel Piccoli dreht. Auch ihm bleibt Romys Metamorphose zur mondänen, über alle seelischen Abgründe balancierenden Ikone des modernen Anspruchsfilms nicht verborgen und er gesteht: »Sie konnte einem Angst machen!«

Und auch Hildegard Knef beschreibt ihre Kollegin in diesen Tagen wie folgt: » Mehr und mehr entblättert sich ein Bündel brachliegender Nerven, unkontrollierter Emotionen. Ihre Selbstironie scheint Furcht einflößend und weitab von ihrem Sprachschatz, Denken, Fühlen. Sie erinnert an die Monroe. Widerborstiger, angriffsbereiter als jene, doch gleichermaßen verwundbar-wankelmütig.«

Und wirklich, in den meisten ihrer Filme der 1970er-Jahre erkennt man unschwer ein sich wiederkehrendes Frauenbild und man ahnt, dass dies auch die wirkliche Romy zeigt: Leicht zu verletzen, nach Liebe und Zuwendung lechzend und die Schwäche, ihre Neigung auszurasten, mit Leidenschaft zu verwechseln.

Romy Schneider, eine Frau, Schauspielerin und Mutter, tausendfach fotografiert und doch immer rätselhaft geblieben.

artwork

In unserer Fotoausstellung zeigen wir wunderbar festgehaltene Momente einer stets leidenschaftlichen Frau voller Gegensätze. Wir begleiten eine Schauspielerin, deren Image sich in ihrer knapp dreißigjährigen Karriere so sehr verändert hat, wie bei kaum einer anderen. Innerhalb kürzester Zeit avancierte sie vom »Wiener Mädel« zur schicken Pariserin und wird in Frankreich sogar berühmter als hierzulande: »Romy – Romy la Grande«. (Quelle: Staatstheater Hannover)

Wien/Berlin – „Ich kann nichts im Leben, aber alles auf der Leinwand“, hat sie einmal über sich selbst gesagt: Romy Schneider. Die Schauspielerin („Sissi“, „Die Dinge des Lebens“, „Trio Infernal“) wurde an diesem Montag vor 75 Jahren in Wien geboren. Als eine der charismatischsten Stars der Filmgeschichte ist sie bis heute unvergessen. Sie starb, nach einigen Schicksalsschlägen, am 29. Mai 1982 in Paris – an Herzversagen, mit nur 43 Jahren.

„Für die Deutschen war sie eine Deutsche, für die Franzosen eine Französin und für die Österreicher eine Österreicherin: Romy Schneider gehörte allen und doch niemandem“, analysierte jüngst die österreichische Nachrichtenagentur APA.

Zur Welt kam sie als Rosemarie Magdalena Albach, Tochter des österreichisch-deutschen Schauspieler-Ehepaars Wolf Albach-Retty und Magda Schneider. Nach der Trennung der Eltern verbrachte sie den Großteil der Kindheit bei Berchtesgaden in Bayern im Haus der Mutter.

Gemeinsam mit ihrer Mutter drehte Romy Schneider ihren ersten Film

Gemeinsam mit Mama Magda drehte sie bereits 1953 ihren ersten Film: „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“. An ihrer Seite war ein weiteres Schauspieler-Kind zu sehen: der gleichaltrige Götz George. Der Durchbruch im Filmgeschäft kam für Romy dann 1955 im Alter von 17 Jahren als süße „Sissi“. Als Verkörperung der österreichischen Kaiserin Elisabeth (historisch Sisi) gelangte sie mit drei Filmen zu Weltruhm, oder zumindest europaweiter Bekanntheit.

Der kitschig-kaiserliche Trubel wurde der jungen Aktrice jedoch bald zu viel. Einen vierten „Sissi“-Teil von Regisseur Ernst Marischka lehnte Schneider trotz angebotener Millionengage ab.

Im deutschen Sprachraum kämpfte Schneider in den folgenden Jahrzehnten immer wieder gegen das eindimensionale Bild der royalen Romy. Konservative fühlten sich provoziert von den wechselnden Beziehungen des einstigen Backfischs, der nun angeblich eine deutschenfeindliche Diva geworden war.

Ihre Teilnahme an der „Stern“-Titel-Aktion „Wir haben abgetrieben“ 1971 schockte manchen; ebenso, dass sie im Wahlkampf für Willy Brandt und die SPD Partei ergriff. Nacktfotos in Magazinen oder aber 1974 ihr Auftritt in der Talkshow „Je später der Abend…“, bei dem sie vor laufender Kamera für den Bankräuber Burkhard Driest schwärmte („Sie gefallen mir, Sie gefallen mir sehr“) machten sie zum Thema, gar Hassobjekt, der Boulevardpresse.

In Frankreich gelang „La Schneider“ dagegen der Wandel zur gefeierten und ausgezeichneten Charakterdarstellerin. Ihr Aufbruch zu neuen Ufern hatte mit den Dreharbeiten zur Schnitzler-Verfilmung „Christine“ (1958) begonnen, bei denen sie sich in den französischen Schauspieler Alain Delon verliebte. Sie ging mit ihm nach Paris.

Romy Schneiders Privatleben war voller Höhen und Tiefen

Während der leidenschaftlichen Romanze mit Delon lernte sie in Künstlerkreisen den italienischen Star-Regisseur Luchino Visconti kennen, der sie zum Schauspielunterricht und auf die Bühne brachte („Schade, dass sie eine Dirne ist“) und es schließlich wagte, sie mit „Boccaccio 70“ auch als Femme fatale zu inszenieren.

Für Viscontis Film „Ludwig II“ (1972) mit Helmut Berger in der Rolle von Bayerns exzessivem Märchenkönig schlüpfte sie sogar erneut in die verhasste Rolle der Kaiserin Elisabeth, jedoch unverkitscht.

Legendär in ihrer Filmographie ist bis heute der erotische Thriller „Der Swimmingpool“ (1969), in dem Schneider an der Seite ihres Ex-Partners Delon spielte – der Film war ein verruchtes Kino-Comeback nach zwei Jahren als Hausfrau und Mutter in Berlin.

Überhaupt ihr Privatleben: Es war voller Höhen und Tiefen. Nach dem Ende der Beziehung mit Delon heiratete sie 1966 den deutschen Schauspieler und Theaterregisseur Harry Meyen und bekam im selben Jahr Sohn David. Nach der Scheidung ging Schneider wieder nach Frankreich. Auch ihre zweite Ehe mit dem Franzosen Daniel Biasini scheiterte. Mit ihm bekam sie 1977 eine Tochter. Sarah Biasini sieht noch heute ihrer Mutter ähnlich und arbeitet auch als Schauspielerin.

Mit Harry Meyens Suizid 1979 begann für Romy eine Reihe schrecklicher Schicksalsschläge: Im Mai 1981 bekam sie nach jahrelangem Tabletten- und Alkoholmissbrauch eine Niere entfernt, im Juli 1981 verunglückte ihr 14-jähriger Sohn David tödlich an einem Zaun. Nur wenige Monate später starb die Schauspielerin in der Wohnung ihres Lebensgefährten Laurent Pétin.

Gemeinsam mit ihrem Sohn ist Romy Schneider im kleinen Örtchen Boissy-sans-Avoir in der Nähe von Paris begraben. (Quelle: Stuttgarter Nachrichten).

Ich kann nichts im Leben, aber alles auf der Leinwand“, hat sie
einmal über sich selbst gesagt: Romy Schneider. Die Schauspielerin („Sissi“, „Die Dinge des Lebens“, „Trio Infernal“) wurde an diesem Montag vor 75 Jahren in Wien geboren. Als eine der charismatischsten Stars der Filmgeschichte ist sie bis heute unvergessen. Sie starb, nach einigen Schicksalsschlägen, am 29. Mai 1982 in Paris – an Herzversagen, mit nur 43 Jahren.

„Für die Deutschen war sie eine Deutsche, für die Franzosen eine Französin und für die Österreicher eine Österreicherin: Romy Schneider gehörte allen und doch niemandem“, analysierte jüngst die österreichische Nachrichtenagentur APA.

Zur Welt kam sie als Rosemarie Magdalena Albach, Tochter des österreichisch-deutschen Schauspieler-Ehepaars Wolf Albach-Retty und Magda Schneider. Nach der Trennung der Eltern verbrachte sie den Großteil der Kindheit bei Berchtesgaden in Bayern im Haus der Mutter.
Vierten „Sissi“-Teil abgelehnt

Gemeinsam mit Mama Magda drehte sie bereits 1953 ihren ersten Film: „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“. An ihrer Seite war ein weiteres Schauspieler-Kind zu sehen: der gleichaltrige Götz George. Der Durchbruch im Filmgeschäft kam für Romy dann 1955 im Alter von 17 Jahren als süße „Sissi“. Als Verkörperung der österreichischen Kaiserin Elisabeth (historisch Sisi) gelangte sie mit drei Filmen zu Weltruhm, oder zumindest europaweiter Bekanntheit.

Der kitschig-kaiserliche Trubel wurde der jungen Aktrice jedoch bald zu viel. Einen vierten „Sissi“-Teil von Regisseur Ernst Marischka lehnte Schneider trotz angebotener Millionengage ab.

Im deutschen Sprachraum kämpfte Schneider in den folgenden Jahrzehnten immer wieder gegen das eindimensionale Bild der royalen Romy. Konservative fühlten sich provoziert von den wechselnden Beziehungen des einstigen Backfischs, der nun angeblich eine deutschenfeindliche Diva geworden war. (Quelle: stern.de)

Romy Schneider – Eine Frau in drei Noten
Das Leben der außergewöhnlichen Schauspielerin war kurz, aber ereignisreich. Sie war Österreichs Sissi und Frankreichs Femme fatale. Sie ging beruflich und privat bis an ihre Grenzen. Romy Schneider wurde zum Mythos. Dieser Film zeigt die Unterschiede und Parallelen zwischen Film und Realität, zwischen dem Mythos Romy und der Privatperson Rosemarie Albach. Er analysiert ihre geheimnisvolle Aura nach Kopf, Herz und Basis wie die Noten eines Parfums. Das Leben von Romy Schneider war kurz, aber ereignisreich. Sie war Österreichs Sissi und Frankreichs Femme fatale. Sie ging beruflich und privat bis an ihre Grenzen. „Romy Schneider – Eine Frau in drei Noten“ des preisgekrönten Regisseurs Frederick Baker zeigt die Unterschiede zwischen Film und Realität, zwischen dem Mythos Romy und der Privatperson, geht aber auch den Parallelen nach. Er analysiert die geheimnisvolle Aura der Schauspielerin wie die Noten eines Parfums, das sich aus einer Kopf-, einer Herz- und einer Basisnote zusammensetzt. Lieblingsduft aus dem Revolutionsjahr 1848
Romy Schneiders Lieblingsduft war das im Revolutionsjahr 1848 kreierte Parfum „Vanisia“ von Creed, eine Kombination aus Zimt, Patschuli, weißer Rose, Jasmin, Iris, Sandelholz und Vanille. Diese Ingredienzien schienen mit Romy Schneiders Charakter hervorragend zu harmonisieren.

Romy war kein Kopfmensch, fällte selten rationale Entscheidungen, aber was sie sich in den Kopf setzte, verfolgte sie mit Vehemenz. Getrieben von der Suche nach Vollkommenheit, kämpfte sie gegen ihr Sissi-Image, gegen Diskriminierung und Zensur, für moralische Werte und persönliche Freiheit. Ihre Schönheit und ihr Charisma verliehen ihr das nötige Durchsetzungsvermögen.  Die Herznote steht für Liebe und Leidenschaft. Vor der Kamera entwickelte Romy sich vom süßen Mädchen zur verruchten Frau. Privat war sie ständig auf der Suche nach dem perfekten Glück, das sich jedoch nie einstellen wollte. Dreimal verschenkte sie ihr Herz: an Alain Delon, der sie nach Paris holte, an Harry Meyen, den Vater ihres Sohnes David, und an Daniel Biasini, den Vater ihrer Tochter Sarah. Ihre wahre Liebe aber galt ihren Kindern und der Schauspielerei.

Romy Schneider stammt aus einer berühmten Schauspielerfamilie. Ihre Mutter Magda Schneider, ihr Vater Wolf Albach-Retty und ihre Großmutter, die Burgschauspielerin Rosa Albach-Retty, haben ihr das schauspielerische Talent in die Wiege gelegt. Prägend war aber auch ihre Erziehung in einem katholischen Salzburger Internat. Als Teenager spielte Romy an der Seite ihrer Mutter ihre erste Filmrolle in „Wenn der weiße Flieder blüht“. Sie rebellierte gegen ihr gutbürgerliches Umfeld und nahm anspruchsvolle, komplizierte Rollen an, in denen sie ihre weibliche, erotische Seite ausleben konnte, so zum Beispiel in Filmen von Meistern wie Visconti, Chabrol und Clouzot. (Quelle: 3sat.de) Ralph Ueltzhoeffer bei amazon Kunstliteratur: Sigmar Polke, Ralph Ueltzhoeffer in der Burnett Miller Gallery, LA.

Welche Künstler nutzten Sie vorwiegend als Fenster zu einem doch noch möglichen Ich?
Einfach geantwortet: Fast die ganze klassische Malerei. Wer in Dresden aufwuchs, der kannte dort die Sammlungen Alter Meister. Spanier und Niederländer waren leicht zugänglich, doch fehlte die Moderne weitgehends. Hier war ich auf Zeitschriften, Reproduktionen und Kataloge angewiesen. Aber komischerweise hat die Moderne mich sofort mit Reflexionen über das Medium in Schach gehalten. Wenn ich auf eine Beuys-Reproduktion stieß, dann war das nicht mehr das Fenster in eine historische andere Welt, sondern eher eine schwierige Sehübung, eine Art Augentest wie beim Optiker. Es handelte sich plötzlich um den subjektiven Ausdruck eines Zeichners oder Installateurs.

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4 Antworten zu “Romy Schneider: Ralph Ueltzhoeffer – Portrait

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